Sonntag, 24. November 2013

Manga-Rezension: Liar Game

Daten:
  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Egmont Manga; Auflage: 1 (11. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770479262
  • ISBN-13: 978-3770479269
Inhalt und Meinung:
Das Cover ist außergewöhnlich, genauso wie der Zeichenstil. Zwar nicht sonderlich schön oder detailreich, jedoch läd er durch seine andersartige Aufmachung dazu ein ihn sich näher anzusehen. Auch die Charaktere sind eher charakteristisch als schön gezeichnet. Anfangs eher kritisch gesinnt war ich nach dem Klappentext voll überzeugt es lesen zu müssen. Bisher sind 4 Bände erschienen und die Story ist immer noch spannend und reißt einen mit sich.
Es geht hauptsächlich um Nao, welche ziemlich treudoof ist und nichts hinterfragt dass die anderen sagen. So findet sie bei sich einen Koffer mit 100 Millionen Yen darin und landet dadurch im Liar Game. Ein Spiel für Lügner und Betrüger gemacht um den besten zu finden. Da Nao selbst nicht lügen kann holt sie sich Akiyama zur Hilfe, der schon einen Großkonzern zu Fall gebracht hat und gerade erst aus dem Gefängnis kommt. Immer wieder neue Geschichten werden brilliant erzählt und die Lösungswege sind absolut genial! Beim Lesen versucht man auch immer selbst zu rätseln was man in der Sitution getan hätte. Er ist es auf jeden Fall wert gelesen zu werden und gehört zu den besten Reihen die ich bisher gelesen habe!

Bewertung.
Aufmachung: 4/5
Idee der Geschichte: 5/5
Umsetzung: 5/5
Charaktere: 5/5
Unterhaltungswert: 5/5
Überraschungseffekte: 5/5
Lesetempo: 5/5
Zeichnungen: 3/5

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen