Mittwoch, 11. Dezember 2013

Filmrezension: Lesbian Vampire Killers

Infos:
  • Darsteller: Paul McGann, James Corden, MyAnna Buring
  • Regisseur(e): Philip Claydon
  • Komponist: Debbie Wiseman
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 26. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 83 Minuten
Inhalt:
Jimmy und Fletch wollten eigentlich in den Urlaub fahren doch haben dafür einfach kein Geld mehr übrig. Die Jungs müssen aber endlich mal wegfahren und auf Weiberfang gehen, besonders jetzt wo Jimmy's Freundin mal wieder mit ihm Schluss gemacht hat. So kommen sie auf Idee einen Dartpfeil auf eine Landkarte zu werfen - wo er hinzeigt fahren sie hin. Wie zu erwarten landen sie in einem kleinen unscheinbaren Dorf, weit ab aller Zivilisation. Überraschenderweise treffen sie genau dort auf ein paar heiße Studentinnen und landen zusammen mit ihnen in einem kleinen Haus im Wald. Alles ist super, bis der Fluch der Vampirkönigin Wiklichkeit annimmt und die ersten Mädchen verschwinden.

Review:
Der Titel "Lesbian Vampire Killers" ist schon sehr außergewönlich und trotz des meiner Meinung nach schlecht gewähltem Covers klingt dieser immernoch so interessant, dass man ihn sich einfach anschauen muss. Ich muss ihn sogar schon einmal gesehen haben, denn an ein paar Szenen konnte ich mich erinnern. Jedoch an nichts für die Handlung wichtiges, wodurch ich mich komplett neu auf den Film einlassen konnte. Wo das Cover schon "Trash!!" schreit und der Trailer genauso mies ist, dafür ist der Film sogar erstaunlich gut. Naja, bis auf ein paar Logiklücken. In einer Szene sind die Mädchen in ihren Bus unterwegs zu der Waldhütte und bleiben liegen. Darauf diskutieren sie ob sie wieder zurück gehen sollen oder was jetzt zu tun sei. Dann tauchen die beiden Jungs zu Fuß auf und hey, da meinen die Mädels: "Ihr beiden könnt doch bei uns mitfahren!" Ach ja, können sie das? Wie soll das gehen, das Auto ist doch kaputt. Nee, das geht ja auf einmal wieder! An sich punket der Film stattdessen mit gutem Aussehen und jeder Menge Humor. Wir wurden gut unterhalten und mussten viel lachen. Zwischendurch hat er mich an Filme wie z.B. 'Doghouse' und 'Tucker & Dale vs Evil' erinnert und somit lege ich ihn den Leuten an's Herz, die diese genossen haben. 

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