Donnerstag, 12. Dezember 2013

Filmrezension: Stoker - Die Unschuld endet

Infos:
  • Darsteller: Mia Wasikowska, Nicole Kidman, David Alford
  • Regisseur(e): Park Chan-wook
  • Komponist: Clint Mansell
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 20. September 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 95 Minuten
Inhalt:
Als der Vater von India Stoker stirbt hat sie die einzige Person verloren die ihr etwas bedeutet hatte. Ihre Mutter hatte zu ihm kein allzu gutes Verhältnis mehr und mit genau dieser Distanz begegnet ihr nun ihre Tochter. Kurz nach den Tod taucht urplötzlich ihr Onkel Charlie in der Familie auf und versucht ihre Mutter zu verführen und benimmt sich merkwürdig. India spürt dass etwas mit ihm nicht stimmt.

Review:
Für mich war der Film leider nichts. Das Cover hat mich auf den Film aufmerksam gemacht und ohne mir den Trailer anzusehen habe ich mir "Stoker - Die Unschuld endet" dann gestern angeschaut. Ich fand die Umrandung der DVD sehr schön in dem schwarz und weiß und India hat einen durchdringenden Blick drauf. Desweiteren springt einem der Schlüssel um ihrem Hals ins Auge. Der Titel Stoker ist auch gleichzeitig der Familienname der Familie und somit recht passend. Am Anfang fand ich den Film noch sehr schön, alles wirkte irgendwie geheimnisvoll und wurde sehr schön visuell umgesetzt. Was optisch auch weiterhin sehr gut bleibt wird durch die Handlung nicht weiter unterstützt. Spannung fehlte komplett und ich habe mich irgendwann angefangen zu langweilen. Im Gesamtbild hat der Film wenig zu bieten und hat hinter der schönen Fassade nichts zu bieten.

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