Dienstag, 21. Januar 2014

Filmrezension: Der Prinz & ich

Infos:
  • Darsteller: Julia Stiles, Luke Mably, Ben Miller
  • Regisseur(e): Martha Coolidge
  • Komponist: Jennie Muskett
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. September 2012
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 110 Minuten
Inhalt:
Eddie ist eine Art Problemkind im dänischen Königshaus. Dieser Prinz macht was er will und nun will er auch noch an einer Universität von Wisconsin studieren. Bei dem Versuch sich selbst zu finanzieren trifft er auf Page Morgan, der faszinierendsten Person die er je getroffen hat. Aufgewachsen ist sie auf einer Farm in Milwaukee, ist im gleichen Chemiekurz wie Eddie und möchte noch zu ganz vielen Plätzen auf dem Globus reisen um den Menschen dort zu helfen. Als er ihr gerade näher kommt tauchen die Presseleute auf und Page ist vollkommen durcheinander, denn sie wusste nicht von seinem Adeltitel.

Review:
Der Prinz & ich ist ein Teeniefilm, wie das Cover und der Titel ja schon vermuten lassen. Wahrscheinlich eher etwas für Mädchen, obwohl es sich Jungs auch anschauen können. Da stellt sich eher die Frage ob ihnen der Kauf einer pinken DVD mit so einem Cover nicht etwas peinlich ist. Schauspielerisch waren die Leistungen akzeptabel. Ich kannte die zwei Hauptdarsteller bisher nicht, aber Julia Stiles machte einen ganz guten Eindruck. Luke Mably war dann allerdings nicht so mein Typ, was meistens bei den 'Schönlingen' in solchen Filmen der Fall ist. Handlungstechnisch bekommt ihr eine Liebesgeschichte mit dem altbewährten "Adeliger und Bürgerliche können nicht zusammen sein-Problem", welches in die Gegenwart importiert wurde. Kurz über der Hälfte sind die beiden eigentlich schon glücklich zusammen und ich fragte mich was nun kommen soll nach dem Happy End. Nun ja, es wurde dann nochmals ein bisschen interessanter. Es war okay, konnte aber auch nichts neues bieten und bleibt damit im Durchschnitt.

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