Mittwoch, 1. Januar 2014

Filmrezension: Ein verrückter Tag in New York

Infos:
  • Darsteller: Ashley Olsen, Mary-Kate Olsen, Eugene Levy
  • Regisseur(e): Dennie Gordon
  • Komponist: George S. Clinton
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 87 Minuten
Inhalt:
Jane und Roxy sind Zwillinge, die bis auf ihr Aussehen nichts gemeinsam haben. Roxy spielt in einer Band und stellt sich als allergrößte Schwänzerin der Schule heraus. Ihre Entschuldigungen fälscht sie und bisher konnte niemand ihr etwas nachweisen. Jane allerdings hält sich pingelig genau an Vorschriften und hat extrem gute Noten. Für ein eventuelles Stipendium an einer sehr guten Uni muss sie nun nach New York reisen und eine Rede halten. Ihre Schwester ist auch dahin unterwegs zu einem Videodreh von einer bekannten Band. Dort möchte sie den Managern eine ihrer CDs zustecken. Von der Schulaufsichtsbehörde verfolgt werden sie aus dem Zug geworfen und werden in einen Schwarzmarkthandel von Raubkopien verwickelt. Alles läuft schief und die beiden halten es für unmöglich noch pünktlich zur Rede in New York zu sein.

Review:
"Ein verrückter Tag in New York" war jetzt der zweite Film von den Olsen-Twins den ich gesehen habe, muss aber sagen "Ferien unter Palmen" hat mir besser gefallen. Die beiden spielen mal wieder auf gutem Niveau und der Film hat eine einfache, leicht nachzuvollziehende Handlung, die ganz amüsant ist. Leider ist die Geschichte aber auch nichts neues und schon irgendwie ausgelutscht. Wenn man damit aber klar kommt und sich dadurch nicht langweilen lässt, der wird sich dennoch amüsieren. Mit The Simple Plan hat der Film dazu noch ganz gute Musik aufgebracht. Genervt hat mich jedoch der Mitarbeiter der Schulbehörde. Klar, er hat eine relativ große Rolle, aber auf Dauer wurde ich nur aggressiv, weil ich ihn absolut nicht leiden konnte. Für Fans aber bestimmt trotzdem ein unterhaltsamer Streifen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen