Freitag, 17. Januar 2014

Filmrezension: Liebe ist Nervensache

Infos:
  • Darsteller: David Duchovny, Maggie Gyllenhaal, Julianne Moore, Eva Mendes, Billy Crudup
  • Regisseur(e): Bart Freundlich
  • Komponist: Clint Mansell
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 11. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 95 Minuten
Inhalt:
Es geht um zwei Paare, die beide so einige Probleme in der Beziehung haben. Da wären Tobey und seine Freundin Elaine und Rebecca und ihr Mann Tom. Tom will immer nur Sex (2mal täglich) und begibt sich in eine Selbsthilfegruppe, denn seine Frau möchte einfach nicht mit ihm schlafen. Dadurch beginnt er eine Affäre mit einer alleinerziehenden Mutter, die er im Kindergarten trifft und droht alles zu zerstören. Elaine möchte heiraten und eine kleine Familie gründen, aber Tobey ist ganz anderer Meinung. Er ist noch nicht so weit und redet dauernd vom Sterben, sodass die Beziehung zerbricht.
 
Review: 
In diesem Film spielt David Duchovny mit, den ich schon aus Californication kenne. Umso komischer, dass mich das überraschte, denn auf dem Cover ist er schlecht getroffen. Ich habe ihn darauf überhaupt nicht erkannt. Der Rest vom Cast ist auch auf gutem Niveau und Eva Mendes ist auch zu sehen. Der deutsche Titel Liebe ist Nervensache ist dafür jedoch mal wieder so schlecht gewählt, dass es zum heulen ist. Wenn man ihn liest will man sich den Streifen eigentlich nicht ansehen. Bei mir ist er deshalb auf der letzten Seite meiner "Muss ich noch schauen-liste" gerutscht und ich hab mich nun aufgerafft ihn endlich zu sehen, dann ist er endlich weg. Nun ja, so schlecht war der Inhalt garnicht. Es geht wie zu erwarten um die Liebe. Ein Romantikdrama mit den Problemen einer Beziehung mit einem Hauch Komödie. Der Film ist handlungstechnisch ganz okay, aber auch nur Durchschnitt. Es ist wieder typisch Happy-End und schnulzig zum Schluss, kann aber nichts bieten was nicht schon einmal da war. An sich ist er ganz solide und für Zwischendurch okay, mehr aber nicht. Damit ist er aber immer noch besser als sich der Titel anhört.

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