Donnerstag, 30. Januar 2014

Serien-Rezension: Californication Staffel 1-5

Infos:   (Staffel 1)
  • Darsteller: David Duchovny, Natascha McElhone, Madeleine Martin, Madeline Zima
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 5. April 2012
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 328 Minuten
Inhalt:
Der Schriftsteller Hank Moody wird als großes Talent gefeiert. Aus seinem Roman "God Hates Us All" sollte eine Verfilmung gemacht werden, doch diese stellt sich als platte Liebeskomödie namens "Crazy Little Thing Called Love"heraus, welche er selbst alles andere als gut findet. Unnötigerweise befällt ihn dann eine Schreibblockade und nichts scheint ihm mehr zu gelingen. Er mutiert zum sexsüchtigen Weiberhelden, dessen Affären immer mehr die Überhand nehmen. Keine Frau ist vor ihm sicher - oder ist er nicht sicher vor den Frauen? Doch dann hat er eine Affäre mit der erst 16-jährigen Mia, deren Folgen noch gewaltiges Ausmaß annehmen werden.

Review:
Ich bin richtig froh mir endlich Californication angesehen zu haben. Nachdem ich The Big Bang Theory durchgeschaut hatt musste eine neue Serie mit viel Witz her. Hier hatte ich nun genau ins schwarze getroffen! Die Serie ist ab 18 Jahren und das ist durchaus gerechtfertigt denn es kommt seeeehr viel Sex darin vor. Der kommt wirklich nicht zu kurz. Desweiteren ist er für jüngere sicher nicht gerade Paradebeispiel wie man es als Erwachsener in einer Partnerschaft anstellen sollte. Für den Mainstream-Geschmack ist es also vielleicht nicht so geeignet. Man muss mit diesem Humor einfach klarkommen und sollte in sexueller Hinsicht nicht allzu zugeknöpft sein, denn dann sollte er sich das nicht ansehen. Aber trotz der FSK 18 und den ganzen Sexszenen sind nie die unteren Geschlechtsteile zu sehen. Wirklich alles ist nackt, nur eben das ist immer nicht im Bild. Dafür dass ich nun fünf Staffeln gesehen habe muss ich festellen, dass sich die Handlung eher langsam entwickelt und im Gegensatz zu anderen Serien wenig neues passiert. Dennoch wird einem nie langweilig und man wird sehr gut unterhalten. Man lernt die Charaktere sehr detailliert kennen und fängt an sie zu mögen. Besonders die Tochter von Hank ist toll. Wie mein Freund meinte: sie schaut ein bisschen aus wie Abby von Navy CIS. Es geht aber nicht nur um Sex. Darüber hinaus geht es um die Beziehungen zwischen den Figuren, Hanks Schreibblockade und den Gerichtsprozess wegen Verführung einer Minderjährigen. Bei dem Intro hätte man sich allerdings was anderes einfallen lassen können. Es passte nicht zum Gesamtbild und wirkte langweilig. Alles in einem fand ich die Serie super und kann sie einem nur ans Herz legen.

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