Mittwoch, 5. Februar 2014

Filmrezension: 28 Tage

Infos:
  • Darsteller: Sandra Bullock, Viggo Mortensen, Dominic West, Elizabeth Perkins, Diane Ladd
  • Regisseur(e): Betty Thomas
  • Format: Dolby, PAL, Untertitelt, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Isländisch, Englisch, Türkisch, Ungarisch, Arabisch, Schwedisch, Tschechisch, Norwegisch, Griechisch, Bulgarisch, Hindi, Niederländisch, Hebräisch, Polnisch, Finnisch, Dänisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2002
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 100 Minuten
Inhalt:
Die New Yorkerin Gwen sollte eigentlich bei der Hochzeit ihrer Schwester als Brautjungfer fungieren und eine nette Hochzeitsrede halten. Stattdessen kommt die Alkoholikerin zu spät und ruiniert diesen wichtigesten Tag ihrer Schwester komplett. Sie hält eine peinliche Rede und zerstört die Hochzeitstorte. Betrunken will sie eine neue Torte besorgen fahren und landet mitsamt Limousine in einem Vorgarten. Zur Strafe muss sie nun entweder einen Drogenentzug antreten oder ins Gefängnis. Natürlich ist sie sich anfangs keines Unrechts bewusst und wehrt sich gegen die neue Umgebung. Nach einer Weile lebt sich sich aber ein und freundet sich mit ihren Mitpatienten an.
Review:
Wenn ihr glaubt es geht hier um den Zombiefilm "28 Days Later", dann liegt Ihr falsch. Hier geht es um den Film "28 Days", in deutsch "28 Tage", in dem es darum geht, dass Sandra Bullock in eine Entzugsklinik geht. Viele Leute verwechseln die Titel nämlich und ich amüsiere mich dann immer köstlich. Ich persönlich mochte diesen Film sehr gerne und wurde gut unterhalten. Wenigstens wurde der Film etwas lockerer genommen und man kann darüber lächeln, in vielen anderen Filmen zu dem Thema Entzug wird immer alles so tragisch dargestellt. Sandra Bullock spielt ihre Rolle wieder einmal sehr glaubwürdig und es macht Spaß ihr zuzuschauen. Dazu kann man auch noch Viggo Mortensen sehen, der die Rolle des Aragorn in "Der Herr der Ringe" gespielt hatte. Seit diesem Film an bin ich ein riesiger Fan von ihm und habe mich gefreut ihn zu sehen. Für einen komödiantisches Drama besitzt dieser Film viel Tiefgang und regt sicher einige zum Nachdenken an. Man sieht sehr schön die einzelnen Phasen des Therapieverlaufes und kann sich gut in die Figuren hineinversetzen. Ich finde ihn sehr unterhaltsam und man hätte es nicht besser machen können.

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