Dienstag, 4. Februar 2014

Filmrezension: Daybreakers

Infos:
  • Darsteller: Ethan Hawke, Willem Dafoe, Sam Neill, Isabel Lucas, Claudia Karvan
  • Regisseur(e): Michael Spierig, Peter Spierig
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 27. August 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 94 Minuten
Inhalt:
In einer Zukunftsversion des Jahres 2019 ist kaum noch ein Mensch auf der Erde lebendig. Die Bevölkerung bewegt sich ausschließlich nachts, denn sie besteht fast ausschließlich aus Vampiren. Währenddessen werden die noch letzten lebenden Menschen wegen ihres kostbaren Bluts gejagt, aber das wird immer knapper. Ohne menschliches Blut würden die Vampire verhungern oder mutieren, wenn sie dazu neigen Vampirblut zu trinken. Der Vampir Edward Dalton ist Wissenschaftler und arbeitet an einem künstlichen Blutersatz. Er trifft auf eine Gruppe menschlicher Überlebender, die vorgeben einen Weg der Heilung zu kennen. Jedoch will nicht jeder Vampir wieder zum Mensch werden.

Review:
Daybreakers ist ein Vampirfilm in dem Vampire wirklich noch blutrünstig dargestellt werden und nicht wie sonst immer als ein verweichlichter Liebesroman. Schauspielerisch war es auch ganz gut, aber neben der Grundidee lässt die Grundidee sehr nach. Die Stimmung und Farbgestaltung des Films ist sehr trist, was aber auch ganz gut dazu passt. Emotionen kommen aber garnicht auf und eine Bindung zu den Charakteren ist auch nicht vorhanden wenn man den Film schaut. Es fehlt einfach der Tiefgang und die Geschichte wirkt irgendwie platt. Bis zum Ende passiert nicht wirklich viel und wirkt etwas langweilig, wenn auch ein paar Actioszenen dabei sind. Diese machen dieses Problem aber leider auch nicht wieder wett. Irgendwie hatte ich bei dem Cover und dem Trailer mehr erwartet und bin nun etwas enttäuscht, da er so viel Potenzial verschenkt.

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