Montag, 10. Februar 2014

Filmrezension: Die Stadt der verlorenen Kinder

Infos:
    http://www.amazon.de/Die-Stadt-verlorenen-Kinder-Perlman/dp/B0007W9DIG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1392061301&sr=8-1&keywords=die+stadt+der+verlorenen+kinder
  • Darsteller: Ron Perlman, Daniel Emilfork, Judith Vittet
  • Regisseur(e): Jean-Pierre Jeunet, Marc Caro
  • Komponist: Angelo Badalamenti
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 6. April 2005
  • Produktionsjahr: 1995
  • Spieldauer: 108 Minuten
Inhalt:
In einer düsteren Hafenstadt lebt der riesige Mann One, der die Straßen und Kais nach seinem kleinen Bruder absucht, der von Leuten entführt wurde, die die Kinder ausbeutet. Das Waisenmädchen hilft ihm dabei und die beiden werden dicke Freunde. Auf einer Plattform im Meer lebt der Wissenschaftler Krank. Er kann nicht träumen, wodurch er schnell altert und entführt nun zahllose Waisenkinder, um dessen Träume auf sich übergehen zu lassen. Alles was er erhält sind jedoch verrückte Alpträume einsamer Seelen.


Review:
"Die Stadt der verlorenen Kinder" ist ein Film der mich durch das Cover und den Titel total fasziniert hat. Das war es dann leider auch schon, denn ich habe mich noch nie so sehr gequält einen Film zu schauen. Es hat mehrere Tage gedauert, da ich immer wieder gestoppt habe. Nach einigen Minuten war ich es so Leid, dass ich eigentlich garnicht weiter schauen wollte. Die Geschichte war einfach nur total wirr und undurchsichtig, dass ich erst verstanden hatte worum es geht, als ich mir eine Zusammenfassung des Inhalts durchgelesen hatte. Für mich sehr enttäuschend, da ich mir so viel davon versprochen hatte. Alles ist in surrealistischen Szenarien dargestellt und auch die Schauspieler sind meiner Meinung nach nicht gerade gut. Desweiteren schreien sie oftmals anstatt zu reden. Es wird nicht klar was der Film eigentlich aussagen will und der Zuschauer wird schon am Anfang liegengelassen und nicht weiter mitgenommen. Ehrlich gesagt fand ich den Film ziemlich langweilig und nervig. Der Regisseur Jean-Pierre Jeunet hat schon bessere Filme abgeliefert.

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