Montag, 3. Februar 2014

Filmrezension: Freiwild - Zum Abschuss freigegeben

Infos:
  • Darsteller: Nick Ashdon, Oliver Boot, Cicely Tennant
  • Regisseur(e): Edward Boase
  • Komponist: Ilan Eshkeri, Jeff Toyne
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 9. August 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 77 Minuten
Inhalt:
Es ist Oktober im Jahre 2005. Fünf junge Leute werden bei ihrem Jagdausflug in den Highlands von Schottland gejagt. In der Wildnis werden sie fast nackt ausgesetzt und nun werden die Jäger selbst wie wilde Tiere gejagt. Schützen sind allerdings extremste Tierschutz-Aktivisten, die ihre Meinung zur Jagd damit mehr als deutlich darstellen. Der Kampf ums Überleben beginnt.

Review:
Ich muss zugeben, dass ich mir die Inhaltsbeschreibung mal wieder vorher nicht angesehen habe. So kam es nun dazu, dass ich wieder etwas komplett anderes erwartet habe als das was ich bekommen habe. Durch das Cover habe ich mit einem blutigen Splatter gerechnet, der durch und durch brutal ist, aber irgendwie war es dann nicht so hrausam wie erwartet. Freiwild ist vielmehr ein Thriller, wenn auch kein sonderlich spannender. Es geht eher um die Jagd an sich und die verschiedenen Ansichten der Menschen gegenüber dieser. Die Jagdgegner jagen sozusagen die Jäger. Die Überlebenden des, ich nenne es jetzt einfach Massaker, kommentieren in der Gegenwart über das bereits geschehene. Sprich: man weiß bereits wer überlebt. An sich keine schlechte Umsetzung, ist ja mal abwechslungsreich in dieser Form, aber leider nimmt das die Spannung. Die schauspielerische Leistung war okay, wenn auch nicht überragend. Leider blieben mir die Charaktere auch nicht im Kopf, ich habe keinerlei Verbindung aufbauen können. Am besten war jedoch die Kulisse. So eine schöne Landschaft bekommt man wirklich selten zu sehen. Der Film ist wirklich kein Muss, aber es gibt schlechteres.

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