Donnerstag, 13. Februar 2014

Filmrezension: Jesus liebt mich

Infos:
    http://www.amazon.de/Jesus-liebt-mich-Jessica-Schwarz/dp/B00AWAXFI2/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1392328846&sr=8-1&keywords=jesus+liebt+mich
  • Darsteller: Jessica Schwarz, Henry Hübchen
  • Regisseur(e): Florian David Fitz
  • Komponist: Marcel Barsotti
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 20. September 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 96 Minuten
Inhalt:
Marie befindet sich in einer Glaubenskrise und rennt am Tag ihrer Hochzeit vom Altar. Einige Zeit und einen Rauswurf aus ihrer gemeinsamen Wohnung später scheint sie in Jeshua endlich den perfekten Mann gefunden zu haben. Er kann gut zuhören, ist selbstlos und zur Abwechslung mal kein Egoist. Aber er benimmt sich teilweise wirklich merkwürdig und anders als der Rest der Menchen. Doch mit der Zeit fängt Marie an seine Identität aufzudecken und realisiert, dass sie sich in Jesus persönlich verliebt hat. Lange bleibt ihr aber nicht mehr mit ihm, denn das Ende der Welt naht.

Review:
Jesus liebt mich ist eine Buchverfilmung des gleichnamigen Romans von David Safier. Von diesem hatte ich schon sein Werk "Mieses Karma" als Hörbuch gehört und fand es sehr unterhaltsam und witzig. Also habe ich mir hiervon auch lockere Unterhaltung gewünscht. Es ist ein deutschsprachiger Film und ich wusste vorher nicht einmal dass es einen Film dazu gibt. Im Vorfeld sei gesagt: schaut euch das bitte nicht an wenn ihr streng gläubig seit. Ich habe es nun schon öfters erlebt dass diese Menschen dann solche Filme mies machen, weil er ihre Ansichten nicht vollständig aufgegriffen wurden und dann enttäuscht oder ähnliches sind. Denn schließlich soll er zur Unterhaltung dienen und ist nicht wirklich ernst gemeint. Die Schauspieler finde ich recht gut gewählt und sie machen ihren Job eigentlich ganz gut. Vorallem Jesus wurde sehr gut besetzt. Wofür ich allerdings das größte Lob aussprechen muss ist die Darstellung der Apokalypse. Dafür dass es kein amerikanischer Film ist war ich so fasziniert von der guten Animation, dass ich es einfach nicht glauben konnte. Wenn die das können - warum nehmen sich die anderen Filme kein Beispiel daran? Besonders lustig fand ich den Film dann nicht so sehr, aber unterhalten hat er mich wirklich gut. Ich bin zufrieden mit der Umsetzung und kann ihn nur weiterempfehlen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen