Mittwoch, 5. Februar 2014

Filmrezension: Midnight in Paris

Infos:
  • Darsteller: Owen Wilson, Rachel McAdams, Marion Cotillard
  • Regisseur(e): Woody Allen
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 3.0), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 3.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 16. Dezember 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 90 Minuten
Inhalt:
Gil Pender ist ein Drehbuchautor, der in Paris versucht, sein erstes Buch zu vollenden: doch derzeit leidet er an einer nicht endenden Schreibblockade. Tagsüber muss er seine Zeit mit seiner Verlobten Inez und deren angeberischen Freund Paul verbringen, dessen Gesellschaft durch die Abende mit ihren Eltern noch gekrönt werden. Eines Abends zieht es Gil allein durch die malerischen Straßen von Paris, in der er um Mitternacht aufgefordert wird in eine Limousine einzusteigen. Spontan lässt sich Gil darauf ein, was natürlich Auswirkungen auf die Beziehung zu Inez hat.


Review:
Midnight in Paris kam 2011 heraus und kann mit Owen Wilson eine super Besetzung aufweisen. Leider sehe ich ihn sonst nur in Komödien und fand er konnte so nicht sein ganzes Potenzial ausnutzen. Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass irgendetwas fehlen würde. Irgendwie wirkt der ganze Film langatmig und nicht gerade sehr interessant. Zumindest für meine Verhältnisse nicht, es gibt sicher ein paar Leute die diesen Film großartig finden. Es soll alles etwas romantisches Flair und einen magischen Charme haben, aber auch das kam bei mir nicht recht an. Natürlich hat Paris etwas besonderes an sich, jedoch reicht dies nicht um den Film besser aussehen zu lassen. Mich hat das Cover ja sehr inspiriert, da ich das Gemälde noch aus meinem Kunstunterricht kenne, aber das war dann auch das Beste. Der Film mag dennoch anspruchsvoll sein und für Leute die normalerweise eher Hollywood-Streifen sehen sicher nicht zu empfehlen. Für mich war es eher ein uninteressiertes vor mich herschauen und leider nicht so gut wie die anderen Filme mit Owen Wilson.

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