Freitag, 14. Februar 2014

Filmrezension: Nausicaä aus dem Tal der Winde

Infos:
    http://www.amazon.de/Nausica%C3%A4-aus-dem-Tal-Winde/dp/B000VQQH28/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1392437067&sr=8-1&keywords=nausica%C3%A4
  • Regisseur(e): Hayao Miyazaki
  • Komponist: Joe Hisaishi
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Japanisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 19. November 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 116 Minuten
Inhalt:

Nach  den "sieben Tagen des Feuers"ist von der Erde nur ein verwüstetes Ödland übrig. Doch eine kleine Gruppe Menschen konnte bislang die Apokalypse überleben: das Tal der Winde. Weite Teile der Erdoberfläche sind verseucht durch eine fremdartige Pilzbontaik, überwuchert durch die Sporen dieses extrem giftigen Pilzes. Überall dort wird die Erde von Insekten beherrscht. Menschen können nur unter Lebensgefahr und mit Atemmaske in sie vordringen. Prinzessin Nausicaä respektiert die neue Artenvielfalt von Flora und Fauna und versucht herauszufinden, woher die Pilze kamen und warum die Welt am Rande des Abgrunde steht. Doch jenseits des großen Sees gibt es weitere Menschen, die die Pilze verbrennen wollen. Ihr Ziel ist es eine alte, mächtige Waffe wiederzuerwecken und gegen die "Omu" einsetzen. Doch Nausicaä weiß es besser und tritt mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln für den Frieden mit den Omu ein. Ein Kriegzwischen Menschen und Insekten ist die unausweichliche Folge.

Review:
Nausicaä aus dem Tal der Winde ist ein Animefilm aus dem Studio Ghibli. Das war auch der Grund warum ich ihn mir angesehen habe. Ich mag eigentlich alle Filme von ihnen, aber das Cover fand ich bisher nicht sonderlich ansprechend. Dies liegt weniger an dem Motiv, sondern eher an der Zeichenart. Diese ist nicht so sehr detailliert gehalten und eher altmodisch, wenn man das so sagen kann. Mir persönlich hat er nicht zugesagt, aber im Laufe der Handlung habe ich mich schnell daran gewöhnt. Storytechnisch wurde ich nämlich total überzeugt. Es war mal was neues und nichts was ich schon oft gesehen habe, aber das ist bei den Ghibli-Filmen ja eigentlich immer der Fall. Das Szenario war auch garnicht so unglaubwürdig, denn dass die Menschen sich selbst zerstören ist eigentlich recht denkbar. Er ist ab 12 freigegeben, was ich okay finde, aber im typischen Herr-der-Ringe-Vergleich gesehen kann man diesen Film dann schon eher sehen. Der Film ist tiefgründig und ich kann ihn nur empfehlen.

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