Donnerstag, 6. Februar 2014

Filmrezension: Roller Girl

Infos:
  • Darsteller: Ellen Page, Marcia Gay Harden, Eulala Scheel
  • Regisseur(e): Drew Barrymore
  • Komponist: Randall Poster
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 3. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 106 Minuten
Inhalt:
Die 17jährige Bliss Cavendar lebt in einem kleinen Ort in Texas. Auf Wunsch ihrer Mutter nimmt sie von klein an bei Schönheitswettbewerben teil, denn diese würden den Einstieg in ein erfolgreiches Leben gewährleisten. Eines Abends fährt sie mit ihrer Freundin Pash nach Austin um sich ein Rollerderby anzuschauen. Sofort ist sie fasziniert von diesem rasanten Sport und den wilden, grell geschminkten Mädchen in Miniröcken und Rollschuhen. Ohne Wissen der Eltern wird sie ins örtliche Team aufgenommen und zum angesagten Neuling "Babe Ruthless".

Review:
Ellen Page war für mich der Hauptgrund warum ich diesen Film gesehen habe. Ich kenne sie schon aus mehreren Filmen wie "Juno" oder "Tracey Fragments" und war schon dort begeistert von ihr. Meistens spielt sie aufgrund ihres Aussehens sehr junge Rollen und ich finde das macht sie sehr überzeugend. In "Roller Girl" zeigt sie auch noch wie gut sie auf Rollschuhen unterwegs ist, was sie sicher einiges an Übung gekostet hat. Dazu hatte mich das Cover mit den freundlichen Farben sehr angesprochen. Es war einfach mal etwas anderes, denn diesen Sport habe ich noch in keinem Film vorher gesehen. Alles wurde gut durchdacht und ist gut dargestellt, auch wenn man das Ende natürlich voraussehen kann. Das Einzige was vorher auch schon so oft in Filmen vorkam war es, dass zwei wichtige Termine auf einem Tag liegen und die Hauptperson sich zwischen diesen Dingen entscheiden muss. Roller Girl ist sehr unterhaltsam und man kann ihn gut zwischendurch schauen, ohne allzu viel nachdenken zu müssen. Er ist wirklich sehenswert, wenn leider etwas zu unbekannt. 

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