Samstag, 22. Februar 2014

Filmrezension: Sexy Beast

http://www.amazon.de/Sexy-Beast-Ray-Winstone/dp/B003BY0SDG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1393103132&sr=8-1&keywords=sexy+beastInfos:
  • Darsteller: Ray Winstone, Sir Ben Kingsley, Ian McShane
  • Regisseur(e): Jonathan Glazer
  • Komponist: Roque Baños
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2010
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 84 Minuten
Inhalt:
Seinen Ruhestand genießend bekommt Gary bei einem Essen mit Freunden mitgeteilt, dass Don Logan ihn für einen Job haben will. Natürlich will er sich nicht darauf einlassen, aber sein alter Bekannter ist schon auf dem Weg zu ihm. Die gesamte Unternehmung wird von dem Gangsterboss Teddy Bass geleitet. Er lehnt den Job ab, aber Logan will nichts davon hören. Von dem Augenblick an macht er Gary und seiner Frau Deedee, einem ehemaligen Pornostar, das Leben zur Hölle.

Review:
Der Titel Sexy Beast ist schon etwas eigenwillig und das Cover ist auch eher fragwürdig. Deshalb habe ich mir zuerst den Trailer auf Watchever angesehen und dieser hat mich zumindest so weit abgeholt, dass ich den Film weitersehen wollte. Er fing richtig gut an: ein riesiger Stein rollt die Klippe hinunter, verfehlt die Hauptperson nur sehr knapp und landet im Pool. Ich musste wirklich lachen, aber lustig geht es nicht weiter. Vielmehr wird es ziemlich nervig, denn Don Logan ist einfach nur unsymphatisch. Es war richtig schwer weiterzusehen und ihn zu ertragen. Schauspielerisch war es natürlich klasse, denn er hat es geschafft hassenwert zu sein. Es geht um düstere Machenschaften und handelt von der illegalen Gesellschaft, aber ist dafür noch realistisch gehalten. Eben nicht so übertrieben und actionreich wie andere Filme in dem Genre. Dadurch zieht er sich aber auch ein bisschen und es gibt einiges an verschenktem Potenzial. Dennoch ist er ganz gut geworden.

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