Sonntag, 16. Februar 2014

Filmrezension: Twelve

Infos:
    http://www.amazon.de/Twelve-Chace-Crawford/dp/B004H3YSRM/ref=sr_1_1?s=dvd&ie=UTF8&qid=1392068048&sr=1-1&keywords=twelve
  • Darsteller: Chace Crawford, Emma Roberts, Rory Culkin
  • Regisseur(e): Joel Schumacher
  • Komponist: Harry Gregson-Williams
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. März 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 91 Minuten
Inhalt:
White Mike vertickt Drogen an gelangweilte Schüler in der Upper East Side von Manhattan, doch die neuartige flüssige Droge Twelve ist ihm doch zu stark. Den Kontakt zwischen Käufer und dem Dealer stellt er dennoch her. So ist er aber erst nach dem Tod seiner Mutter geworden. Seine gute Freundin, die er nun schon seit Kindheitstagen kennt, versucht er aber aus allem herauszuhalten. Als die reichen Teens der Stadt Partys feiern, schmeißen sie sich wie immer viele Drogen ein, die einigen nicht so gut bekommen. Für White Mike läuft das Geschäft gut.
Sara Ludlow möchte mit der bedeutendsten Party aller Zeiten berühmt werden und feiert ihren Geburtstag bei Christopher, der gerne Sex mit ihr hätte. Dessen Bruder Claude ist aus dem Bootcamp getürmt, in dem er war, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen.Doch nichts läuft wie geplant.

Review:
Twelve ist ein richtig guter Film, wenn ihn auch leider viel zu wenige Leute gesehen haben. Ich für meinen Teil habe ihn mir nun schon zum zweiten Mal angeschaut und fand ihn wieder klasse, obwohl ich die Story ja schon kannte. Twelve bezeichnet eine neue Droge und somit ist der Titel sehr passend gewählt. Was der deutsche Untertitel "Doppelt so gut wie Sex!" noch sollte weiß ich nicht. Wieder einmal sehr unnötig wie ich finde. Chace Crawford und Emma Roberts verkörpern die beiden Hauptpersonen umso besser. Sie sind perfekt für ihre Rollen und White Mike hätte nich besser besetzt sein können. Der ganze Film wird von einem Sprecher erzählt, z.B. was jeder einzelne denkt, was er vorhat oder was er lieber sein lässt. Es werden mehrere Personen gezeigt, deren Story sich irgendwie in den Hauptstrang einfügt. Ihr solltet ihn auf keinen Fall nebenbei schauen, denn dieses Werk ist wirklich gute Kunst. Er ist anspruchsvoll und hat eure gesamte Aufmerksamkeit mehr als verdient. Alles in einem bin ich vollkommen überzeugt.

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