Dienstag, 4. Februar 2014

Serien-Rezension: Suburgatory (Staffel 1)

Infos:
  • Darsteller: Jeremy Sisto, Jane Levy, Carly Chaikin
  • Regisseur(e): Ken Whittingham, Alex Hardcastle, Michael Fresco, Randall Zisk, Adam Davidson
  • Komponist: Jared Faber
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Niederländisch, Französisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 30. August 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 465 Minuten
Inhalt:
Tessas Vater hat in ihrem Zimmer Kondome gefunden und deshalb muss sie nun aus ihrer Großstadtheimat Manhattan in die Vorstadthölle ziehen. Dort erlebt sie einen gigantischen Kulturschock. Sie und George erwachen in einer Welt voller hilfsbereiter Mütter, von denen Dallas ein Auge auf George geworfen hat, und Tessa muss mit ihrer Tochter Dalia als neuer Feindin klarkommen. Tessa und ihr Dad sitzen nun dort fest und obwohl er seine Tochter nur schützen wollte scheint sie vor den Jungs auch dort nicht sicher zu sein.

Review:
Nach den Serien Californication und The Big Bang Theory habe ich eine neue Comedyserie gesucht und eine richtig lustige gefunden:Suburgatory! Die komplette Story wird aus Sicht von Tessa gezeigt, die das Geschehen kommentiert. Jede Folge geht circa 20 Minuten und ist vollgepackt mit humorlastiger Unterhaltung. Sie ist wirklich nur zu empfehlen, denn bisher habe ich das Gefühl die Serie kennen noch viel zu wenige. Die Charakter haben Tiefgang und man symphatisiert sofort mit ihnen. Besonders Dalia zuzuschauen ist total lustig. Sie ist einfach so emotionslos und wirkt dadurch immer wieder amüsant. Dazu trinken alle Frauen zuckerfreies Redbull und Dallas Hund heißt einfach mal Yakult! Besser geht's doch nun wirklich nicht, oder? Im Grunde zeigt die Serie auch viele gesellschaftliche Probleme auf z.B. die massiven Schönheits-OP's mancher Menschen und stellt sie sehr ironisch dar. Schade, dass die erste Staffel schon so schnell vorbei war. Nun freue ich mich umso mehr auf die darauffolgenden Geschichten von Suburgatory!

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