Freitag, 14. Februar 2014

Serien-Rezension: The Walking Dead Staffel 1-3

Infos:    (Staffel 1)
    http://www.amazon.de/The-Walking-Dead-komplette-Staffel/dp/B00C3ZO6PA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1392443951&sr=8-1&keywords=the+walking+dead
  • Darsteller: Andrew Lincoln, Sarah Wayne Callies, Jon Bernthal, Laurie Holden, Emma Bell
  • Regisseur(e): Frank Darabont
  • Format: Special Edition
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 2.0), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 2.0), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 293 Minuten
Inhalt:
Polizist Rick Grimes wird angeschossen und verfällt in ein Koma. Als er aufwacht scheint nichts mehr wie früher zu sein, denn überall gibt es Tote. Viel schlimmer sind jedoch die Toten, die wieder aufstehen. Es sind blutrünstige Zombies, die die Lebenden zerfleischen. Alles liegt in Trümmern, das Umland ist verwüstet. Am Stadtrand von Atlanta kämpft eine kleine Gruppe Menschen um ihr Überleben und wird dabei immer wieder von Untoten angegriffen.

Review:
Die Serie The Walking Dead kam nun schon vor einiger Zeit raus, aber ich habe bis jetzt gebraucht um mit dem Schauen anzufangen. Zusammen mit meinem Freund habe ich sozusagen einen Marathon gemacht und alle drei Staffeln geschaut, wann immer wir uns gesehen haben. So viele Leute haben mir gesagt wie gut die Serie ist und nun kann ich es zumindest nachvollziehen. Die Darstellung der Zombies ist sehr gut gelungen und die ganze Szenerie ist gut gemacht. Ich fand das Thema sehr interessant und war wirklich erstaunt wie gut es als Serie umgesetzt wurde. Anfangs hat man nur ein paar Probleme sich die Namen zu merken, aber nach einiger Zeit geht das schon. Allerdings sterben diese teilweise auch recht schnell, aber sie finden immer neue Überlebende. Ich fand es aber irgendwie schade dass T-Dog relativ wenig Sendezeit bekam und nur am Anfang eine wirkliche Rolle spielt. Alle sitzen z.B. am Feuer und ich frage mich: Wo ist denn T-Dog wieder? Und dann sehe ich seinen Kopf in einer Ecke, in der er schläft. Wenn Aufgaben verteilt wurden, dann wurde er auch oftmals vergessen. Die Frauen waren auch meist sehr nervig und bei manchen Personen wünschte ich mir nur dass sie endlich sterben. So zum Beispiel Andrea, die mich einfach nur total aufgeregt hat. An sich fand ich die Serie gut, aber es gab auch viele Punkte die mich störten. Meist sind es unlogische Kleinigkeiten, die fast in jeder Folge vorkommen, aber dann würde ich alles zerpflücken und das Ganze mies machen. Man sollte es also einfach alles so hinnehmen anstatt viel darüber nachzudenken. Obwohl dafür natürlich viel Anlass geboten wird. Ich meine, sie bewegen sich fast nur im gleichen Gebiet und gehen nicht mal woanders hin. Mein Freund meinte ganz am Anfang der ersten Folge er wäre zur Küste gegangen, hätte sich ein Boot genommen und wäre auf eine einsame Insel gefahren. Was auch plausibel ist, aber erst Ewigkeiten später kommt Michonne auf diese Idee, umgesetzt wird sie aber auch nicht. Dazu sind sie einfach viel zu verweichlicht und zu gutmütig. Aber nichts desto Trotz ist es gute Unterhaltung und ich freue mich auf die nächste Folge.

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