Freitag, 21. März 2014

Filmrezension: Alone in the Dark

http://www.amazon.de/Alone-in-the-Dark/dp/B0007XBM5W/ref=sr_1_2?s=dvd&ie=UTF8&qid=1393765862&sr=1-2&keywords=alone+in+the+darkInfos:
  • Darsteller: Christian Slater, Tara Reid, Stephen Dorff, Frank C. Turner, Will Sanderson
  • Komponist: Reinhard Besser, Bernd Wendlandt
  • Künstler: Dr. Uwe Boll, Michael Roesch, Peter Scheerer
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KNM Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. November 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 94 Minuten
Inhalt:
Der Privatdetektiv Edward Carnby ist auf übernatürliche Phänomene spezialisiert und hat nun endlich das lang gesuchte über 10.000 Jahre altes Artefakt gufunden. Es stammt von einer uralten Zivilisation namens Abkani. Die Archäologin Aline Cedrac soll nun herausfinden wobei es sich darum genau handelt. Doch es läuft nicht so wie geplant und 19 Menschen mutieren zu Zombies und greifen ihre Mitmenschen an. Anscheinend ist Professor Lionel Hudgens der Verursacher von diesem Chaos, da er die Abkani für sich nutzen will und versucht die dunklen Mächte zu kontrollieren.

Review:
Dies ist eine Videospielverfilmung zu Alone in the Dark. Bekannterweise sind diese meistens nicht so gut wie sie hätten werden können und auch dieser Film hat einiges an Potenzial verschenkt. Ich muss im Vorfeld aber sagen, dass ich das Game nie wirklich gespielt habe. Zwar habe ich es auf der Wii kurz angezockt, mehr dann aber auch nicht. Der erste Einblick war aber eigentlich ganz cool, nur die Steuerung auf der Wii war etwas fraghaft, weshalb ich nicht wirklich Lust hatte es weiterzuspielen. Im Film hat mir dann der Soundtrack sehr zugesagt. Die Besetzung kannte ich vorher nicht oder konnte mich einfach nicht erinnern jemals einen Film mit ihnen gesehen zu haben. Geschauspielert haben sie aber ganz gut. Vom Cover und Titel her habe ich schon auf einen düsteren Film geschlossen, wahrscheinlich im Horror-Genre mit irgendwelchen Wesen und Reißzähnen. Anfangs war die Story noch interessant, aber zum Ende hin nahm mein Interesse irgendwie ab und ich fand ihn nicht sonderlich überwältigend, auch wenn er bei Weitem nicht schlecht ist. Da hatte ich etwas mehr erwartet, denn die Grundstory könnte richtig gut sein.

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