Samstag, 1. März 2014

Filmrezension: Carrie - Des Satans jüngste Tochter

Infos:
    http://www.amazon.de/Carrie-Satans-j%C3%BCngste-Tochter-Horror/dp/B009P12T7W/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1393443429&sr=8-2&keywords=carrie
  • Darsteller: Sissy Spacek, John Travolta, Piper Laurie
  • Regisseur(e): Brian De Palma
  • Komponist: Pino Donaggio
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 11. Januar 2013
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 94 Minuten
Inhalt:
Margaret White ist eine stark religiöse Frau und bringt alleine in ihrem Schlafzimmer ein Kind zur Welt. Sie ist von ihrer Sünde angewidert und sieht es als Gottes Prüfung das Kind zu töten, doch als sie in Carries Augen sah konnte sie es nicht tun. Sie wurde zuhause unterrichtet unter dem strengen, einengenden Glauben und als sie zur staatlichen Schule gehen muss wird sie von den Mitschülern nur gedemütigt. Als sie in der Gemeinschaftsdusche des Schwimmunterrichtes zum ersten Mal ihre Tage bekommt denkt sie, dass sie verblutet, denn ihre Mutter hat sie bisher nicht aufgeklärt. Die Schülerinnen lachen sie aus und beworfen sie mit Tampons. In diesem Augenblick merkt sie das erste Mal, dass sie paranormale Fähigkeiten hat.

Review:
Dies ist nun das Original von Carrie, nach der Romanvorlage von Stephen King. Im Dezember kam das Remake dazu heraus, welches ich im Kino gesehen habe und die Rezension auch schon auf meinem Blog zu finden ist. Den Inhalt habe ich somit nur wieder kopiert, da es ja um die gleiche Story geht. Ich persönlich muss aber sagen dass ich den neuen Film besser fande. Carrie wurde in den 70iger Jahren produziert und dementsprechend ist die Bild- und Tonqualität. Schauspielerisch ist es für frühere Zeiten okay und die Kleidung/ Umgebung war früher eben so. Alles kein Problem, denn früher war die Technik nun nicht so ausgereift wie heutzutage. Vielmehr fand ich die Soundeffekte ziemlich schlecht eingesetzt. Teilweise kam ein Geräusch, welches zum Schrecken beitragen sollte, viel zu früh oder zu spät. Meiner Meinung nach war die Handlung im Remake auch nachvollziehbarer. Dort wurde die Beziehung zur Mutter deutlicher, der Anfang in der Schule wurde ausführlicher behandelt und man hat die Zusammenhänge besser begriffen. Im Original kam das meiner Meinung nach nicht so sehr rüber. Früher mochte er vielleicht schockiert haben, aber ich fand diesen Klassiker nicht sonderlich überwältigend.

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