Samstag, 1. März 2014

Filmrezension: The Green Hornet

Infos:
    http://www.video-city.at/IMAGES_BIG/2_2020.jpg
  • Darsteller: Seth Rogen, Cameron Diaz, Christoph Waltz, Jay Chou
  • Regisseur(e): Michel Gondry
  • Format: Dolby, PAL, Untertitelt, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 28. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 114 Minuten
Inhalt:
Als sein Vater durch einen Hornissenstich stirbt muss Britt Reid die Firma übernehmen. Eigentlich ist er ziemlich faul, kennt nicht einmal die Angestellten im eigenen Haus und geht nur auf Partys. Nun soll er eine gigantische Zeitungsredaktion führen, die er sogleich ausnutzt um sein Zweitleben bekannter zu machen. Er ist Green Hornet. Zusammen mit Kato, einem Angstellten seines Vaters, macht er sich auf in die Stadt um dises von den Bösen zu befreien. Chudnofskys Herrschaftsgebiet wird ihm streitig gemacht und so hat er es auf das Leben der beiden Möchtegern-Superhelden abgesehen.

Review:
Den Film habe ich nun schon zwei Mal gesehen. Das erste Mal war ich im Kino und nun bei mir auf der Couch. Dabei wird es wohl auch bleiben, denn nochmals schaue ich ihn mir nicht an. Nicht falsch verstehen, ich mag den Film wirklich, aber beim zweiten Mal war er schon uninteressanter und hat mich nicht mehr so überwältigt wie beim ersten Mal. Hauptdarsteller ist Seth Rogen, dessen Filme ich alle kenne und sie unglaublich gut finde. Nun will ich es mir nicht zunichte machen indem ich den Film so oft schaue, bis ich ihn langweilig finde. The Green Hornet ist eine Actionkomödie, in der wir des weiteren Christopher Waltz und Cameron Diaz in den Rollen sehen. Jay Chou kannte ich noch nicht, aber sie sind alle toll. Ich fand ihn somit ganz amüsant, was aber wohl mehr daran lag dass ich Seth Rogen und seinen Humor so sehr mag. Er lässt sich gut vor sich hin schauen ohne viel nachdenken zu müssen. Effekttechnisch ganz solide, aber irgendwas fehlt dennoch. Beim zweiten anschauen wurde mir das bewusster. Was es genau ist kann ich auch nicht sagen, es fehlt eben das besondere Etwas.

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