Mittwoch, 19. März 2014

Filmrezension: Vielleicht, vielleicht auch nicht

http://www.amazon.de/Vielleicht-vielleicht-auch-nicht-Reynolds/dp/B0019UJYTI/ref=sr_1_1?s=dvd&ie=UTF8&qid=1393444455&sr=1-1&keywords=vielleicht+vielleicht+auch+nichtInfos:
  • Darsteller: Ryan Reynolds, Isla Fisher, Derek Luke, Elizabeth Banks, Abigail Breslin
  • Regisseur(e): Adam Brooks
  • Komponist: Clint Mansell
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Polnisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Finnisch, Kroatisch, Hebräisch, Polnisch, Schwedisch, Spanisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 14. August 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 107 Minuten
Inhalt:
Eines Abends drängelt seine Tochter Maya so lange bis Will nun endlich mit der Sprache rausrückt und als Gute-Nacht-Geschichte erzählt wie er damals ihre Mutter kennenlernte. Die Beziehung der beiden ist nun am Ende und sie würde gerne wissen wie es war als sie frisch verliebt waren. Er hatte damals drei Romanzen, die alle nicht so problemlos liefen, wie man es sich wünscht und er sagt Maya nicht wer ihre Mutter von diesen Frauen war. Also vielleicht war sie es, vielleicht aber auch nicht. 

Review:
Vielleicht, vielleicht auch nicht- diesen Film wollte ich mir sogar wegen zwei Schauspielern anschauen: Isla Fisher und Abigail Breslin. Wobei wahrscheinlich eher wegen Abigail, weil ich sie einfach soooo toll finde und sie meine liebste Schauspielerin in der Altersklasse ist. Und ich bereue es nicht ihn mir angesehen zu haben, denn er wirklich richtig toll. Von der Aufmachung ist er auch ganz toll. Die kleine Tochter fragt ihren Vater wie er und ihre Mutter sich denn damals kennenlernten. Also erzählt er es ihr, redet aber von drei Frauen. Dabei sagt er nicht wer denn wirklich ihre Mutter ist und als Zuschauer kann man selbst bis zur Auflösung am Ende mitraten. Diese Erzählweise gefiel mir sehr gut und war für mich sehr erfrischend und neu. Eben mal was Anderes. Als Komödie sehe ich den Film jedoch nicht an. Ich musste nicht lachen, dafür bekam ich gute Laune, wurde gut unterhalten und habe eine schöne Liebesgeschichte gesehen. Das Happy End ist somit natürlich vorhersehbar, stört mich aber nicht weiter. Ich erwarte dies ja von einer Liebesgeschichte.

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