Montag, 24. März 2014

Filmrezension: Year One - Aller Anfang ist schwer

Infos:
    http://www.amazon.de/Year-One-Anfang-schwer-Directors/dp/B002UWW9NC/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1393443287&sr=8-1&keywords=year+one
  • Darsteller: Jack Black, Michael Cera, Oliver Platt, David Cross, Hank Azaria
  • Regisseur(e): Harold Ramis
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL, Untertitelt
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Türkisch, Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 11. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 95 Minuten
Inhalt:
Die Jäger und Sammler Zed und Oh leben mit ihrem Stamm im Wald. Als der Taugenichts Zed allerdings von der verbotenen Frucht kostet wird er aus dem Dorf verbannt und da Oh's Hütte abbrennt geht dieser gezwungenerweise gleich mit. Sie ziehen durch die Wälder und entdecken, dass die Erde nicht flach ist und es nach dem gefürchteten Rand sogar noch weiter geht. So treffen sie auf Kain, der seinen Bruder Abel getötet hat und werden zu seiner Familie eingeladen, wo Zed sich mit der Tochter mehren soll. Diese ist allerdings lesbisch, was Zed bis dahin noch niegehört hat und so beginnt eine Reise quer durch die Welt voller neuer Erfahrungen.

Review:
Year One ist eine Komödie mit Jack Black und Michael Cera in den Hauptrollen. Für mich komplette Gegensätze, da ich Black und seinen Humor ziemlich nervig finde und ich ungern Filme mit ihm in der Hauptrolle sehe und Michael Cera liebe ich für seine Art einfach umso mehr. Soweit hat sich das dann im Endeffekt ausgeglichen und ich fand den Film eigentlich in Ordnung. Desweiteren spielt Christopher Mintz-Plasse eine Nebenrolle. Diesen finde ich so genial und freue mich seit 'Superbad' auf jede noch so kleine Rolle die er spielt. Wer schon den ein oder anderen Film mit Jack Black gesehen hat, der kann sich die Lacher in Year One wahrscheinlich schon vorstellen. Teilweise gehen diese nämlich dezent unter die Gürtellinie. Dennoch finde ich den Film in keinster Weise schlecht. Die Grundidee ist sehr interessant und es wird sich mit der Geschichte von Kain und Abel teilweise an Überlieferungen angelehnt. Ihr müsst euch aber darauf einstellen, dass es an sich keine Steinzeitkomödie ist. Die beiden verlassen ihren Stamm und auf ihrer Wanderung treffen sie auf viele Evolotionsstufen, die erst Jahrhunderte später entstehen. Man soll diesen Film also nicht ernst nehmen und dann ist er schon recht amüsant. 

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