Freitag, 11. April 2014

Filmrezension: Der kleine Nick

Infos:
    http://www.amazon.de/Der-kleine-Nick-Val%C3%A9rie-Lemercier/dp/B004JYYXVA/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1393764860&sr=8-2&keywords=der+kleine+nick
  • Darsteller: Valérie Lemercier, Kad Merad, Maxime Godart
  • Regisseur(e): Laurent Tirard
  • Komponist: Klaus Badelt
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 1. April 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 87 Minuten
Inhalt:
Am Anfang des Filmes wird die Klasse gefragt was sie später mal werden möchten. Alle haben große Pläne - nur Nick nicht. Warum auch, sein Leben ist toll! Eine nette Frau Lehrerin, die beste Mutter der Welt, viele Freunde und alles macht Spaß. Doch dann wird die Mutter seines Freundes schwanger und die Kinder setzen sich in den Kopf dass der Junge nun sicher im Wald ausgesetzt wird. Im Märchen "Der kleine Däumling" war es doch auch so. Nun versuchen sie einen Kriminellen zu beauftragen das Baby statt ihm zu entführen, landen aber versehentlich bei einer Autoreparaturwerkstatt.

Review:
Wenn ihr einen Film für die ganze Familie sucht: hier seit ihr richtig! Soweit ich weiß ist es eine französisch-belgische Produktion und ich persönlich finde dass französische Filme allgemein schon einen besonderen Charme haben. Mittlerweile habe ich mir ihn mehrmals angeschaut und er ist immer wieder lustig gewesen. Meine kleinen Brüder und meine Eltern fanden ihn auch klasse und sehr lustig. Man bekommt einen Einblick in Nicks Leben daheim und in der Schule. Dies über einen längeren Zeitraum (da 2 Schwangerschaften vorkommen mindestens 18 Monate) und ist in verschiedene Themen aufgeteilt, die aber alle in einem Handlungsstrang bleiben. Eben verschiedene Schultage, verschiedene Themen wie z.B. Besuch vom Schulrat oder Schularztuntersuchung. Die Charaktere sind sehr detailliert und haben andere Züge. Den Adalbert finde ich richtig lustig. Das ist so ein kleiner Junge mit Brille, der alle verpetzt und sich immer meldet. So ein typischer Schleimer eben, mit dem aber niemand ehrlich spielen möchte. Zeittechnisch ist er schon ein paar Jahre her. Dies merkt man an der Kleidung, den Autos und der Wohnungsausstattung. Alles in allem aber eine sehr schöne Atmosphäre. Alles ist sehr schön gefilmt, auf jeden Fall unterhaltsam und ich musste durchgehend schmunzeln. Ein schöner Gute-laune-film mit einem ganz tollen kleinen Jungen in der Hauptrolle.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen