Donnerstag, 24. April 2014

Filmrezension: Die Saat des Bösen

Infos:
    http://www.amazon.de/Die-Saat-B%C3%B6sen-Adrian-Pasdar/dp/B007ITRQNU/ref=sr_1_1?s=dvd&ie=UTF8&qid=1397150637&sr=1-1&keywords=saat+des+b%C3%B6sen
  • Darsteller: Adrian Pasdar, James Morrison, Stefanie Pfetten, Jesse Moss, Luisa D'Oliveira
  • Komponist: Michael Neilson
  • Künstler: Penny Perry, Tom Berry, Raymond Massey, James P. Willcock, Paul Ziller, Anthony C. Metchie, Robert E. Newton, Tanya Lipke, Lisa M. Hansen, Maureen Webb, Mike Muldoon, Garry M.B. Smith, Paul Hertzberg
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 6. Juni 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 87 Minuten
Inhalt:
Der Wissenschaftler Frame Marcos ließ zu, dass Samenkörner aus dem Garten Eden aus ihm hinaus geschafft wurden. Diese befinden sich nun in dem vergifteten Klima der Außenwelt und als die Samen in den Boden unserer zerstörten Umwelt gelangen, verwandelt sich die Pflanze und wird unkontrollierbar. Immer mehr Ranken schießen aus dem Boden und die Zerstörung der Erde beginnt. Alleine zwei Naturaktivisten und ein Spezialagent mit seiner Kollegin Jocelyn versuchen die Kreatur zu stoppen.

Review:
Da ich momentan ja Amazon Instant Video austeste konnte ich endlich Die Saat des Bösen anschauen. Das Cover macht ja schon einiges her: geniales Bild und die Schrift ist auch sehr schön gewählt. Leider sind diese Cover meist von irgendwelchen B-Movies, welche dann sowieso total schlecht und nicht sehenswert sind. Glücklicherweise war dieser Film gar nicht mal schlecht. Natürlich ist es wieder ein Trashfilm, aber wenn man ihn wirklich als einen solchen betrachtet ziemlich gut geworden. Gegen höherwertige Filme stinkt er aber wieder ab, dassollte klar sein. Er ist eher ein Mittelmaß, aber in seinem Genre eben top. Die Effekte sind übertrieben und nicht mit hoher Qualität dargestellt, aber durchaus noch akzeptabel. Auch die Schauspieler sind okay. Mehr zwar nicht, aber es tut zumindest nicht weh ihnen zuzuschauen. Mal wieder ist auch die Synchro etwas ungelungen. Mich speziell hat jedoch einfach die Story interessiert und begeistert. Diese ganze Geschichte um den Garten Eden fand ich schon immer sehr fantastisch und das war auch der Grund warum ich mir den Film dann auch angesehen habe. Das Ende hat mich dann nicht ganz überzeugt, aber für einen Low-Budget-Film war es nicht so schlecht wie erwartet.

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