Dienstag, 22. April 2014

Filmrezension: John Dies at the End

Infos:
    http://www.amazon.de/John-Dies-End-Chase-Williamson/dp/B00BKXH6GM/ref=sr_1_1?s=dvd&ie=UTF8&qid=1397580285&sr=1-1&keywords=john+dies+at+the+end
  • Darsteller: Chase Williamson, Rob Mayes, Clancy Brown, Glynn Turman, Doug Jones
  • Komponist: Brian Tyler
  • Künstler: Daniel Carey, Shelley Kay, Brad Baruh, Aaron Godfred, Mike Gioulakis, Dylann Brander, Todd Jeffery, Don Coscarelli, Donald Milne, Kelly Wagner, Joshua Lewin, Paul Giamatti, Andy Meyers, Roman Perez
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 23. April 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 96 Minuten
Inhalt:
Eine neue Droge, welche auf den Namen Sojasauce hört, lässt ihre Konsumenten durch Zeit und Raum driften. Darüber hinaus sind sie in der Lage seltsame Monster zu sehen, welche unsichtbar in der Welt leben. Bei manchen endet der Konsum tödlich, andere sind nach dem Trip befallen. John und Dave versuchen der schleichenden Invasion entgegen zu wirken. Doch können diese beiden Durchschnittstypen wirklich die Welt retten?

Review:
Wenn man den Titel John Dies at the End hört denkt man sicher damit weiß man sofort was im ganzen Film passiert. Dachte ich auch. In Wirklichkeit weiß man dann allerdings doch nicht ob John stirbt. Sein Ich aus der Zukunft sagt das zwar, aber natürlich wird alles unternommen damit das nicht so geschieht. Ob er dann nun am Ende tot oder lebendig ist wird nicht direkt gesagt. Dave Wong erklärt während des Filmes einem Journalisten seine Geschichte und daraufhin werden immer wieder Rückblenden eingespielt. An sich eine interessante, aber keine neue Art einen Film zu drehen. Die Story an sich ist etwas abgedreht, was man sch bei einer Droge namens Sojasauce sicher denken kann und ist an sich recht witzig und unterhaltsam. Die Darsteller kannte ich nicht, passen aber gut auf ihre "Looserrolle" und haben mich überzeugt. Im Ganzen ist der Film ziemlich gut gelungen und dafür leider zu unbekannt. Bisher habe ich keinen erlebt, der mir bestätigen konnte jemals etwas von dem Film gehört zu haben. Dabei ist er doch ganz witzig, spannend dazu auch noch und der Titel ist nun wirklich einprägsam. Auf den ersten Blick ist die Handlung etwas wirr und durchweg skurril. Das ändert sich aber im Laufe des Films und es lichtet sich langsam.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen