Freitag, 11. April 2014

Filmrezension: Project X


Infos:
  • Darsteller: Thomas Mann, Oliver Cooper, Jonathan Daniel Brown, Dax Flame, Kirby Bliss Blanton
  • Regisseur(e): Nima Nourizadeh
  • Künstler: Bill Brzeski, Jeff Groth, Matt Drake, Juel Bestrop, Ken Seng, Scott Budnick, Alison McCosh, Todd Phillips, Marty P. Ewing, Seth Yanklewitz, Alex Heineman, Andrew Rona, Joel Silver
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Isländisch, Portugiesisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 7. September 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 84 Minuten
Inhalt:
Zu Ehren des Geburtstages von Thomas Cup wollen Costa und sein etwas dicklicher Kumpel eine Party für diesen schmeißen, um in der Beliebtheitsskala aufzusteigen. Bisher sind diese eher Außenseiter und nicht sehr cool. Aus Angst es könnte später niemand kommen fragen sie einfach jeden ob er auf die Party kommt, schreiben es im Internet und schicken Kettenmails an alle möglichen Leute. Letztlich finden etwa 1500 bis 2000 Teenager, ein älterer Mann und ein Kleinwüchsiger auf die Party. Was anfangs nur im Garten stattfand artet dann aber aus und das komplette Haus wird zerstört.

Review:
Anfangs wusste ich diesen Film wirklich nicht einzuordnen. Ich hatte den Trailer gesehen und von einigen Leuten gehört wie krass der sein soll und der wäre ja so geil. Okay, dann hatte ich den angefangen zu sehen, aber war irgendwie gelangweilt. Also habe ich ihn wieder ausgemacht. Allerdings wollte ich mich irgendwann mal wieder an Project X rantrauen, um dem Ganzen noch einmal eine Chance zu geben. Vielleicht habe ich einfach nicht die richtige Stimmung gehabt oder was auch immer. Kommt ja öfter vor dass man Filme an manchen Tagen besser findet als an anderen. Durchgängig wird mit einer Art Handkamera gefilmt, die ein Junge aus dem Filmclub in der Hand trägt. Man sieht die Party also so wie er sie gesehen hat. So ähnlich wie Blair Witch Projekt gefilmt, nur eben Comedy und kein Horror. Ich persönlich mag das nicht so sehr wenn das Bild andauernd wackelt. Die Schauspieler sind mir vollkommen unbekannte Jugendliche, die eben auch etwas wie Außenseiter ausschauen und nicht allzu überragend spielen. Aber darüber kann man noch hinwegsehen. Wer so einen Film schaut erwartet sicher auch keine höchste Spielkunst. Glaubwürdig auch nicht wirklich, aber auch das sollte man sich vorher bewusst sein. In dem Film geht es einfach um leichte Unterhaltung, er ist abgedreht und soll Spaß machen. Ansonsten fand ich ihn beim zweiten Anlauf sogar recht witzig. Zwar nicht so überragend dass ich wie Andere sagen würde "Das ist der beste Film des Jahres.", aber er war schon in Ordnung. Dafür wäre mir die eigentliche Handlung zu dünn. Ich denke er ist eher für die jugendlichen Zuschauer gedacht und diejenigen, die weniger Anspruch an einen Film haben. Vielleicht kann man ihn sich ja sogar in einer kleinen Partyrunde anschauen. Das macht dann sicher gute Laune.


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