Mittwoch, 9. April 2014

Filmrezension: Schatten der Wahrheit

Infos:
  • Darsteller: Harrison Ford, Michelle Pfeiffer, Diana Scarwid, Miranda Otto, James Remar
  • Komponist: Alan Silvestri
  • Künstler: Don Burgess, Steve Starkey, Susie DeSanto, Joan Bradshaw, Arthur Schmidt, Rick Carter, William B. Kaplan, Robert Zemeckis, Mark Johnson, Jim Teegarden, Tony Fanning, Jack Rapke, Stefan Dechant, Elizabeth Lapp
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 14. Februar 2006
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 124 Minuten
Inhalt:
Claire Spencer hört nach dem Auszug ihrer Tochter allerhand Geräusche im Hause und schon bald beginnt sie eine Frau zu sehen. Sie glaubt einen Geist zu sehen und dass ihr Nachbar seine Frau ermordet hätte. Ihr Psychologe rät ihr den Geist zu kontaktieren, aber je mehr sie über den Geist herausfindet, desto mehr schwebt sie in Gefahr.

Review:
Schatten der Wahrheit ist bereits im Jahr 2000 produziert worden und das Cover ist sehr dezent gehalten. Dieses hat mich eher weniger angesprochen, vielmehr war es der Titel, welcher mein Interesse weckte. Michelle Pfeiffer und Harrison Ford sind sehr bekannte Schauspieler und machen ihre Arbeit ziemlich gut, wenn ich die beiden auch nicht allzu sehr mag. Anfangs dachte ich es geht um einen Geist und um übernatürliche Gegebenheiten, aber das änderte sich im Laufe des Filmes noch. Irgendwie fand ich ihn aber auch nur durchschnittlich. Er konnte mich am Anfang gar nicht überzeugen und erst zum Ende hin wurde es spannend. Doch trotz dem schleppenden Beginn gab es schon frühzeitig einige Schockszenen, die sehr gut mit dem Sound abgepasst wurden. Und es ist wirklich selten, dass ich mich sogar noch erschrecke. Also als Schocker ist er sicher zu empfehlen, aber Blut werdet ihr bis auf eine Ausnahme nicht sehen. Leider finde ich die Hintergrundgeschichte etwas dünn, weshalb ich nicht richtig überzeugt wurde.

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